Der Mensch braucht auch Stille.
Er braucht Einsamkeit.
Um in sich zu hören.
Um sich zu spüren.
Um sich zu erkennen.
Um sich selbst zu begegnen.
Um vor jenes Mächtige,
jene Urkraft zu treten,
die jeder von uns spürt,
aber niemand von uns begreift.

Wir gehen hinaus in die Stille.
Wir gehen hinaus in die Einsamkeit.
Alleine.
Wir bleiben.
Wir warten.
Wir ergeben uns
an die Wirkung
dieser Stille,
dieser Einsamkeit.
Es ändert uns.
Es läutert uns.
Es reinigt uns.
Stille.
Einsamkeit.
Wir kehren zurück.
Zu den Menschen.
Anders als wir waren.
Davor.
Wir fanden Wissen.
Es kam in uns.
Wir tragen es.
Es ist kostbar.
Wir hüten es.