Im wilden, freien Leben ist Hunger ein ständiger Gefährte.
Alle sind sie auf Nahrungssuche:
von der Ameise bis zum Grizzly.

Auch uns kann der Hunger ereilen, uns quälen, schwächen, ausmergeln.
Nach unserem Leben trachten.

Wenn im schneebedeckten Winter rundum nichts Eßbares wächst
und die Vorräte zur Neige gehen, hoffen wir,
daß die Jäger uns Fleisch bringen.

Wir werden  aus Hunger vielleicht zu Räubern und beginnen zu töten.

Auf unseren schamanischen Pfaden schlüpfen wir ins Bewußtsein des Jägers,
um die Anfänge der Menschheit in uns aufzuspüren,
den Wildtieren zu begegnen und mit ihnen in Austausch zu kommen.

Jagen aber wollen wir sie nicht, denn uns geht es gut:

Noch sind wir ja nicht hungrig. :-)